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KFZ Versicherung – Versicherungen rund ums Auto

Unter dem Begriff Auto- beziehungsweise KFZ Versicherung werden die verschiedenen Versicherungen für den Pkw zusammengefasst. Zu den gängigen unter ihnen gehören die Haftpflichtversicherung und die Kaskoversicherung, unterteilt in die Teil- sowie in die Vollkaskoversicherung. Weitere Kfz-bezogene Versicherungen sind die Insassenunfallversicherung und die GAP-Versicherung, der Verkehrs-Schutzbrief sowie die Verkehrs-Rechtsschutzversicherung.

Im gängigen Sprachgebrauch sind mit der Autoversicherung die Haftpflicht- und die Kaskoversicherung gemeint. Beide werden normalerweise bei ein und demselben Versicherer abgeschlossen, unter einer Versicherungsnummer sowie in demselben Versicherungsvertrag geführt. Möglich, allerdings unüblich ist der getrennte Abschluss dieser beiden Versicherungen bei verschiedenen Versicherungsgesellschaften.

Haftpflichtversicherung – gesetzliche Pflichtversicherung

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist eine Pflichtversicherung, vergleichbar mit der Kranken- und der Pflegeversicherung. Mit Anmeldung des Autos bei der Kfz-Zulassungsstelle muss der Nachweis über die Kfz-Haftpflicht beigebracht werden. Das geschieht durch Vorlage der elektronischen Versicherungsbestätigung, kurz eVB. Damit wird die gesetzliche Mindestdeckung des vom Fahrzeughalter ausgewählten Kfz-Versicherers in der Kfz-Haftpflicht bestätigt. Gedeckt ist der Anspruch aus einem Personen-, Sach- und/oder Vermögensschaden, der durch einen vom Kfz-Halter verursachten oder verschuldeten Verkehrsunfall anderen Beteiligten als den Unfallgegnern zugefügt wird.

Die Vertragsdauer ist üblicherweise ein Jahr, und zwar angelehnt an das Kalenderjahr. Ein unterjährig abgeschlossener Haftpflichtversicherungsvertrag wird bei nächster Gelegenheit an das Kalenderjahr angepasst.

Kaskoversicherung – Schutz des eigenen Fahrzeuges

Hierbei handelt es sich um eine freiwillige Versicherung. In den meisten Fällen entscheidet sich der Fahrzeughalter beim Abschluss der Haftpflicht- für eine Teilkaskoversicherung. Der Begriff macht deutlich, dass keineswegs alle, sondern nur ein Teil der möglichen Risiken am eigenen Fahrzeug versichert ist. Zu denen gehören Brand, Explosion und Diebstahl, Glasbruchschäden sowie eine direkte Einwirkung von Elementarschäden wie Blitzschlag, Hagel, Sturm oder auch Überschwemmung. Ebenfalls versichert sind Schmorschäden an der Verkabelung sowie häufig auch Schäden durch Marderbisse. Im Gegensatz zur Voll- wird bei der Teilkaskoversicherung kein Schadensfreiheitsrabatt gewährt.

Zusammengefasst gesagt sind in der Teilkasko Schäden am eigenen Auto versichert, die der Fahrzeughalter weder verschuldet noch verursacht hat.

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Vollkaskoversicherung – Rundumschutz fürs Auto

Im Gegensatz zur Teilkaskoversicherung deckt der Vollkaskoschutz als ebenfalls freiwillige Autoversicherung sämtliche Schäden am eigenen Auto ab. Automatisch inbegriffen ist der gesamte Teilkaskoschutz des jeweiligen Versicherers. Vollkasko bedeutet den Versicherungsschutz bei allen selbst- und fremdverschuldeten Schäden sowie bei Vandalismus. Im Grunde genommen gibt es außer Vorsatz nichts, was mit einer Vollkasko nicht gedeckt ist. Für jeden Schadensfall wird eine Selbstbeteiligung erhoben respektive angerechnet. Sie ist gestaffelt und beträgt zwischen etwa 300 und 1.000 Euro je Leistungsfall. Ebenso wie bei der Kfz-Haftpflicht wird auch in der Kfz-Vollkaskoversicherung ein Schadensfreiheitsrabatt, abgekürzt SFR gewährt.

KFZ Versicherung vergleichen und Versicherer wechseln

Jeweils zum Jahresende ist ein Kfz-Versicherungsvergleich so ratsam wie lohnenswert. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat zum Jahresende. Das Kündigungsschreiben muss dem Kfz-Versicherer somit am 30.11. des Jahres vorliegen. Ein Sonderkündigungsgrund ist die Beitragserhöhung, ohne dass eine damit korrespondierende Leistungsanpassung angeboten wird.